Die vollständige strafrechtliche Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH) und ausgewählte Urteile und Beschlüsse u.a. des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG), des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) und weiterer Gerichte.
Gefundene Einträge: > 500 | Felder: Volltext | Suchbegriff(e): pflichtverteidiger
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BGH 5 StR 524/25, Beschluss vom 28.01.2026 (LG Hamburg)
Erstreckung der Pflichtverteidigerbestellung auf die Vertretung im Adhäsionsverfahren.
§ 140 StPO; § 403 StPO
BGH 1 StR 537/25, Beschluss vom 31.12.2025 (LG Stuttgart)
Aufhebung der Bestellung eines Pflichtverteidigers (endgültige Zerstörung des Vertrauensverhältnisses: Voraussetzungen).
§ 143a Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 StPO
BGH 5 StR 603/25, Beschluss vom 23.12.2025 (-)
Ablehnung des Antrags auf Auswechslung des Pflichtverteidigers.
§ 143a StPO
BGH StB 66/25, Beschluss vom 17.12.2025 (-)
Verteidigerwechsel (endgültige Zerstörung des Vertrauensverhältnisses; Verhältnis des Verteidigers zu Erziehungsberechtigten des Beschuldigten).
§ 67 Abs. 2 JGG, § 143a StPO; § 298 Abs. 1 StPO; § 304 Abs. 5, § 306 Abs. 1, § 311 StPO
BGH 1 StR 403/25, Beschluss vom 17.12.2025 (LG Konstanz)
Anhörungsrüge.
§ 356a StPO
BGH StB 61/25, Beschluss vom 10.12.2025 (-)
Unzulässigkeit der Beschwerde gegen Ersuchen des Ermittlungsrichters des BGH um Zustimmung eines ausliefernden Staates zur Strafverfolgung; Grundsatz der Spezialität.
§ 83h Abs. 1 Nr. 1 IRG; § 304 Abs. 5 StPO; § 305 StPO
BGH 2 StR 235/24, Beschluss vom 26.11.2025 (-)
Feststellung erforderlicher Übernachtungskosten für Pflichtverteidiger.
§ 46 Abs. 2 RVG
BGH 4 StR 570/24, Beschluss vom 20.11.2025 (-)
Ablehnung des Antrags auf Beiordnung eines neuen Pflichtverteidigers für das Revisionsverfahren (Voraussetzungen für konsensualen Verteidigerwechsel).
§ 147 Abs. 1, Abs. 5 Satz 1 StPO; § 143a Abs. 2 Nr. 3 StPO; Art. 6 Abs. 1, Abs. 3 lit. b) EMRK
BGH 2 StR 637/24, Beschluss vom 29.10.2025 (-)
Ablehnung eines Pflichtverteidigerwechsels.
§ 143a Abs. 2 StPO; § 143a Abs. 3 StPO
BVerfG 2 BvR 1552/24, Beschluss vom 21.10.2025 (LG Traunstein)
Verstoß gegen das Recht auf den gesetzlichen Richter durch Verwerfung einer gegen die eigene Entscheidung gerichteten Beschwerde (objektiv willkürliche Annahme der Zuständigkeit; Entscheidung „in eigener Sache“; Beruhen; eigenes Beschwerderecht des Pflichtverteidigers gegen die Aufhebung seiner Bestellung im Ausnahmefall denkbar); Grundsatz der Subsidiarität der Verfassungsbeschwerde (keine Obliegenheit zur Herbeiführung einer Entscheidung des Beschwerdegerichts bei erkennbar abschließender Entscheidung des Erstgerichts).
Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG; § 90 Abs. 2 Satz 1 BVerfGG; § 143a Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 StPO; § 143a Abs. 4 StPO; § 306 Abs. 2 Halbsatz 2 StPO; § 319 Abs. 1 StPO; § 346 Abs. 1 StPO; § 121 Abs. 1 Nr. 2 GVG
Abfragedauer: 0,0576 s