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BGH 5 StR 131/22, Beschluss vom 16.08.2022 (LG Berlin)

Korrektur der Einziehungsentscheidung durch das Revisionsgericht.

§ 354 StPO


BGH 4 StR 223/24, Urteil vom 13.03.2025 (LG Mainz)

Betrug (Bewilligung eines Dispositionskredits: Irrtum, Abgrenzung zum Computerbetrug, schadensgleiche Vermögensgefährdung; Strafzumessung: Doppelverwertungsverbot, Berücksichtigung der Schäden von Einzeltaten in einer Tatserie, Regelbeispiele); gefährlicher Eingriff in den Straßenverkehr (verkehrsfeindlicher Inneneingriff); gefährliche Körperverletzung (lebensgefährdende Behandlung: Kollision mit Kraftfahrzeug); Kognitionspflicht; Urteilsverkündung (Abweichung von schriftlichen Urteilsgründen und mündlich verkündeter Strafe); Revisionsbeschränkung (Einzelstrafaussprüche bei einer Serie von Vermögensstraftaten; Einziehungsanordnung).

§ 46 Abs. 3 StGB; § 263 StGB; § 263a StGB; § 264 Abs. 2 StPO; § 267 StPO; § 268 StPO; § 344 Abs. 1 StPO


BGH 1 StR 66/01, Urteil vom 27.06.2001 (LG Würzburg)

BGHSt 47, 55; Verbreiten und Zugänglichmachen im Internet (Körperlichkeitserfordernis); Verantwortlichkeit für eigene Inhalte; Datenspeicher; Upload; Download; Schwerer sexueller Mißbrauch eines Kindes; Pornographie; Begriff des Kindes (Altersangabe im Internet; Verständiger Betrachter; Fiktive Personen); Presserechtliche Verjährung; Verbreitung pornographischer Schriften; Elektronischer Arbeitsspeicher; Prüfungsumfang bei der staatsanwaltlichen Revision

§ 176a Abs. 2 StGB; § 184 Abs. 3 StGB; § 5 Abs. 1 TDG; § 11 Abs. 3 StGB; § 182 Abs. 1 Nr. 1 2. Alt StGB

externe Fundstelle(n): BGHSt 47, 55; NJW 2001, 3558; NStZ 2001, 596; StV 2001, 619


BGH 4 StR 424/10, Beschluss vom 12.10.2010 (LG Essen)

Berufsverbot (fehlerhafte Begründung der festgesetzten Dauer).

§ 70 Abs. 4 Satz 3 StGB


BGH 5 StR 234/18, Beschluss vom 27.11.2018 (LG Berlin)

BGHSt; Selbstgeldwäsche durch den Vortäter (Einzahlung auf ein vom Täter geführtes Bankkonto; Verfassungsmäßigkeit; Verbot der Doppelbestrafung; prozessualer Tatbegriff; Unrechtsgehalt; Verdrängung der Selbstgeldwäsche durch die Vortat im Einzelfall; Herrühren; Kette von Verwertungshandlungen; Weiterverarbeitung; Bemakelung; Inverkehrbringen durch Einzahlung auf ein nur vom Täter selbst genutztes Konto; Verschleiern der Herkunft; natürliche Handlungseinheit); Einziehung des durch Geldwäsche erlangten Betrages als Tatobjekt.

§ 261 Abs. 9 S. 3 StGB; Art. 103 Abs. 3 StGB; § 74 StGB

externe Fundstelle(n): BGHSt 63, 268; NJW 2019, 533; StV 2019, 739


BGH 3 StR 339/99, Urteil vom 09.08.2000 (LG Hannover)

BGHSt 46, 120; Täterschaftliche Beteiligung am Bandendiebstahl (Aufgabe der bisherigen Rechtsprechung in BGHSt 8, 205).

§ 244 Abs. 1 Nr. 2 StGB; § 244a Abs. 1 StGB

externe Fundstelle(n): BGHSt 46, 120; NJW 2000, 3364; NStZ 2000, 645; StV 2000, 675


BVerfG 1 BvR 2074/05, Urteil vom 11.03.2008 (-)

Automatisierte Erfassung von Kraftfahrzeugkennzeichen; informationelle Selbstbestimmung (Schutzbereichseröffnung bei einem "Trefferfall"; Eingriff; Vorbehalt des Gesetzes; Bestimmtheit; Erfordernis ausdrücklicher Zweckbestimmung; Normenklarheit); verfassungskonforme Auslegung (Grenzen); Verhältnismäßigkeit; gemischte Dateien (präventive Zwecke; repressive Zwecke).

Art. 2 Abs. 1 GG; Art. 1 Abs. 1 GG; Art. 8 EMRK; § 14 Abs. 5 HSOG; § 184 Abs. 5 LVwG SH; § 483 Abs. 3 StPO

externe Fundstelle(n): BVerfGE 120, 378; NJW 2008, 1505; StV 2008, 169


BGH 3 StR 274/09, Beschluss vom 28.01.2010 (LG Dortmund)

BGHSt; Rückwirkungsverbot; Verjährung; Außenwirtschaftsgesetz; Dual-use-Güter; Beweisantrag auf Vernehmung eines Auslandszeugen; völlig ungeeignetes Beweismittel; audiovisuelle Vernehmung; kommissarische Vernehmung.

§ 2 Abs. 3 StGB; § 78b Abs. 4 StGB; § 244 Abs. 3 Satz 2 StPO; § 34 Abs. 1 Nr. 1 AWG; § 5 Abs. 1 AWV; Art. 103 Abs. 2 GG

externe Fundstelle(n): BGHSt 55, 11; NJW 2010, 2365; NStZ-RR 2011, 91; StV 2010, 560


BGH 5 StR 308/22, Beschluss vom 27.09.2022 (LG Hamburg)

Verwerfung der Revision als unbegründet.

§ 349 Abs. 2 StPO


BGH 1 StR 316/05, Beschluss vom 07.03.2006 (LG Nürnberg-Fürth)

BGHSt 51, 1; Prüfung der Verwertbarkeit von Zufallserkenntnissen aus einer Telekommunikations-Überwachungsmaßnahme zu Beweiszwecken nur bei rechtzeitigem Verwertungswiderspruch (Prüfungsumfang: Überwachungsmaßnahme, der die Erkenntnisse unmittelbar entstammen); Prüfungsobliegenheiten und Darlegungspflichten bei der Verwertung von Ermittlungsmaßnahmen; keine Fernwirkung von Beweisverwertungsverboten.

Art. 8 EMRK; Art. 10 GG; Art. 6 EMRK; § 100a StPO; § 238 StPO; § 267 StPO

externe Fundstelle(n): BGHSt 51, 1; NJW 2006, 1361; NStZ 2006, 402; StV 2006, 225


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