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Gefundene Einträge: > 500 | Felder: Volltext | Suchbegriff(e): gewerbs

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BGH 2 StR 165/08, Urteil vom 04.02.2009 (LG Frankfurt am Main)

BGHSt 53, 174; Verbrechensverabredung (Einordnung einer Tat als Verbrechen oder Vergehen beim Sich-Bereiterklären zur Anstiftung nach der Person des Anzustiftenden; versuchte Anstiftung; Verbrechensverabredung: ungenügende Beihilfe); gewerbs- und bandenmäßig begangener Betrug.

§ 30 Abs. 2 StGB; § 263 Abs. 5 StGB

externe Fundstelle(n): BGHSt 53, 174; NJW 2009, 1221; NStZ 2009, 322; StV 2010, 301


BGH 2 StR 291/18, Urteil vom 19.12.2018 (LG Frankfurt am Main)

Führung des Urkundenbeweises durch Verlesung (Feststellungen rechtskräftiger früherer Verurteilungen); Gegenstand des Urteils (Aufklärungspflicht des Tatrichters); Grundsatz der freien richterlichen Beweiswürdigung (revisionsgerichtliche Überprüfbarkeit); Urteilsgründe (Anschluss an Beurteilungen von Sachverständigen); Betrug (Vermögensschaden; Gewerbsmäßigkeit).

§ 249 Abs. 1 StPO; § 261 StPO; § 264 Abs. 1 StPO; § 267 Abs. 1 StPO; § 263 Abs. 1 StGB

externe Fundstelle(n): NStZ 2019, 614 ; NStZ-RR 2019, 122


BGH 2 StR 525/13, Urteil vom 23.12.2015 (LG Frankfurt a. M.)

BGHSt; Verfassungskonformität von Blankettstrafgesetzen mit Rückverweisungsklausel (Anforderungen des Bestimmtheitsgebots und des Demokratieprinzips); gewerbsmäßige Inverkehrbringen von Tabakerzeugnissen, die zum anderweitigen oralen Gebrauch als Rauchen oder Kauen bestimmt sind (Verfassungsmäßigkeit; Begriff des Tabakerzeugnis; Begriff des oralen Gebrauchs); Inverkehrbringen von Tabakerzeugnissen mit nicht zugelassenen Inhaltsstoffen; unerlaubtes Inverkehrbringen von Arzneimitteln (Verfassungsmäßigkeit; Begriff des Arzneimittel: gesundheitsfördernde Wirkung); Verbotsirrtum (bedingtes Unrechtsbewusstsein); Normauslegung (Dokumentationen des Gesetzgebungsprozess als Auslegungshilfen).

Art. 103 Abs. 2 GG; Art. 3 Abs. 1 GG; Art. 12 Abs. 1 GG; § 3 Abs. 1 VTabakG; § 20 Abs. 2 Nr. 1, Abs. 3 VTabakG; § 21 Abs. 1 Nr. 1 VTabakG; § 52 Abs. 2 Nr. 1 VTabakG; § 2 Abs. 1 AMG; § 95 Abs. 1 AMG; § 17 StGB


BGH 4 StR 21/15, Beschluss vom 01.06.2015 (LG Magdeburg)

Revisionsbegründungsfrist (Beginn der Frist bei Zustellung an mehrere Empfangsberechtigte); gewerbsmäßiger Betrug (Begriff der Gewerbsmäßigkeit: mittelbarer Vorteil des Täters); rechtsstaatswidrige Verfahrensverzögerung (Darstellung im Urteil).

§ 345 Abs. 1 StPO; § 263 Abs. 1, Abs. 3 Nr. 1 StGB; Art. 6 Abs. 1 Satz 1 EMRK; § 267 Abs. 3 Satz 1 StPO

externe Fundstelle(n): NStZ 2015, 540 ; StV 2016, 343


BGH 5 StR 423/02, Beschluss vom 26.02.2003 (LG Berlin)

Unzulässige Erhebung von Verfahrensrügen (pauschale Beanstandung der Verwertung der Ergebnisse der Telefonüberwachung; Darlegung der ermittlungsrichterlichen Beschlüsse); Telefonüberwachungen (ausreichender Tatverdacht bezüglich der Tatbestandsmäßigkeit; Beurteilungsspielraum; Verdacht der Geldwäsche; Vorrangklausel; gewerbs- und bandenmäßiger Schmuggel; Heilung eines fehlenden Verdachts durch nachträgliche Beurteilung des Tatgerichts / des Revisionsgerichts); Zufallsfunde; Bildung einer kriminellen Vereinigung; Fernmeldegeheimnis (Eingriff in den Kernbereich; Verhältnismäßigkeit; verfassungskonforme Auslegung).

Art. 10 GG; § 129 StGB; § 373 AO; § 344 Abs. 2 Satz 2 StPO; § 100a StPO; § 261 StGB; § 100b Abs. 5 StPO

externe Fundstelle(n): BGHSt 48, 240; NJW 2003, 1880; NStZ 2003, 444; NStZ 2003, 499; NStZ 2003, 609; StV 2003, 425; StV 2004, 113


BGH 5 StR 543/07, Beschluss vom 19.12.2007 (LG Chemnitz)

Grundsätze der Auslegung der Gewerbsmäßigkeit (besonders schwerer Fall des Betruges).

§ 263 Abs. 1, Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 StGB

externe Fundstelle(n): NStZ 2008, 282; StV 2008, 357


BGH 3 StR 262/11, Beschluss vom 13.09.2011 (LG München)

Kriminelle Vereinigung (inländische; ausländische; geografische Zuordnung; Schwerpunkt der Organisationsstruktur; "Diebe im Gesetz"); Wahlfeststellung; Verfolgungsermächtigung; gewerbsmäßige Bandenhehlerei; Gewerbsmäßigkeit (Eigennützigkeit; eigener Vorteil; mittelbarer Vorteil; Zugriff).

§ 129 StGB; § 129a StGB; § 129b StGB; § 259 StGB; § 260 StGB

externe Fundstelle(n): NStZ-RR 2012, 111; StV 2012, 339


BGH 4 StR 458/12, Beschluss vom 20.12.2012 (LG Magdeburg)

Konkurrenzen bei Skimming (bandenmäßiges und gewerbsmäßiges Nachmachen von Zahlungskarten mit Garantiefunktion; Gebrauchen; bandenmäßiger und gewerbsmäßiger Computerbetrug).

§ 152b Abs. 1 und 2 StGB; § 152a Abs. 1 Nr. 1 und 2 StGB; § 263a StGB; § 263 StGB; § 52 StGB; § 53 StGB

externe Fundstelle(n): NJW 2013, 1547; NStZ-RR 2013, 109; StV 2013, 382


BVerfG 2 BvR 167/18, Beschluss vom 05.07.2019 (BGH / LG Meiningen)

Verfassungsmäßigkeit der ungleichartigen Wahlfeststellung (gesetzesalternative Verurteilung wegen gewerbsmäßig begangenen Diebstahls oder gewerbsmäßiger Hehlerei); Bestimmtheitsgebot (Verbot der Tatbestandsausweitung durch die Rechtsprechung; Vorhersehbarkeit der Strafbarkeit; Institut der Wahlfeststellung als strafprozessuale Entscheidungsregel; keine Anwendung einer richterrechtlichen „dritten Norm“ mit gemeinsamem Unrechtskern; keine Verletzung des Grundsatzes „nulla poena sine lege“); Unschuldsvermutung (Rechtsstaatsprinzip; keine Strafe ohne Schuld; Grundsatz „in dubio pro reo“; kein Verdachtsurteil wegen Überzeugung des Gerichts von der Verwirklichung eines von mehreren in Betracht kommenden Straftatbeständen; Durchsetzung des staatlichen Strafanspruchs; Erfordernis der Vergleichbarkeit der Straftatbestände; einheitlicher Unrechts- und Schuldvorwurf); verfassungsrechtliche Schranken richterlicher Rechtsfortbildung (kein Eingriff in die Kompetenzen des Gesetzgebers; konkludente Billigung der Rechtsprechung zur Wahlfeststellung durch den Gesetzgeber); Zulässigkeit der Wahlfeststellung nur in Ausnahmefällen (Ausschöpfung aller verfügbaren Erkenntnisquellen; Darstellungsanforderungen im Urteil).

Art. 1 Abs. 1 GG; Art. 2 Abs. 1 GG; Art. 20 Abs. 2 Satz 2 GG; Art. 20 Abs. 3 GG; Art. 103 Abs. 2 GG; § 242 Abs. 1 StGB; § 243 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 StGB; § 259 Abs. 1 StGB; § 260 Abs. 1 Nr. 1 StGB; § 2b RStGB; § 267b RStPO


BGH 3 StR 413/18, Beschluss vom 05.03.2019 (OLG Düsseldorf)

Gewerbsmäßige Zuwiderhandlung gegen ein Bereitstellungsverbot eines unmittelbar geltenden Rechtsaktes der Europäischen Gemeinschaften (mittelbares Zurverfügungstellen; Handeln auf Weisung einer gelisteten Organisation; Gewerbsmäßigkeit).

§ 18 AWG; Art. 7 Abs. 3 Iran-Embargo-VO

externe Fundstelle(n): NStZ 2019, 736


Abfragedauer: 0,1636 s