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BGH 2 StR 550/18, Beschluss vom 12.03.2019 (LG Gera)

Verwerfung der Revision als unbegründet.

§ 349 Abs. 2 StPO


BGH 3 StR 413/18, Beschluss vom 05.03.2019 (OLG Düsseldorf)

Gewerbsmäßige Zuwiderhandlung gegen ein Bereitstellungsverbot eines unmittelbar geltenden Rechtsaktes der Europäischen Gemeinschaften (mittelbares Zurverfügungstellen; Handeln auf Weisung einer gelisteten Organisation; Gewerbsmäßigkeit).

§ 18 AWG; Art. 7 Abs. 3 Iran-Embargo-VO

externe Fundstelle(n): NStZ 2019, 736


BGH 2 StR 558/18, Beschluss vom 27.02.2019 (LG Rostock)

Grundsatz der freien richterlichen Beweiswürdigung (revisionsgerichtliche Überprüfbarkeit).

§ 261 StPO

externe Fundstelle(n): NStZ-RR 2019, 226; StV 2020, 449


BGH 2 StR 358/17, Beschluss vom 26.02.2019 (LG Frankfurt am Main)

Betrug (Grundsätze des uneigentlichen Organisationsdelikts); notwendige Auslagen des Nebenklägers (Erforderlichkeit und Zweckmäßigkeit der verursachten Kosten).

§ 263 Abs. 1 StGB; § 472 Abs. 1 Satz 1 StPO


BGH 2 StR 509/18, Beschluss vom 19.02.2019 (LG Frankfurt am Main)

Verwerfung der Revision als unbegründet.

§ 349 Abs. 2 StPO


BGH 4 StR 22/19, Beschluss vom 13.02.2019 (LG Dortmund)

Bandenmäßiges unerlaubtes Handeltreiben mit Betäubungsmitteln (Einordnung der Bandentat als Mittäterschaft oder Beihilfe: allgemeine Grundsätze).

§ 30 Abs. 1 Nr. 1 und 2 BtMG


BGH 2 StR 500/18, Urteil vom 30.01.2019 (LG Aachen)

Grundsatz der freien richterlichen Beweiswürdigung (revisionsgerichtliche Kontrolle bei Freispruch aus tatsächlichen Gründen)

§ 261 StPO

externe Fundstelle(n): NStZ-RR 2019, 224


BGH 2 StR 539/18, Beschluss vom 30.01.2019 (LG Köln)

Verwerfung der Revision als unbegründet.

§ 349 Abs. 2 StPO


BGH 4 StR 452/18, Beschluss vom 29.01.2019 (LG Frankenthal)

Verwerfung der Revision als unbegründet.

§ 349 Abs. 2 StPO

externe Fundstelle(n): NStZ 2019, 428


BGH 5 StR 479/18, Urteil vom 23.01.2019 (LG Dresden)

Betrug (Vermögensschaden; keine Kompensation der Kaufpreiszahlung durch faktische Ermöglichung einer unrechtmäßigen Nutzung; erforderliche Feststellungen zum Irrtum bei massenhaften und gleichförmigen Betrugshandlungen); Erbringen von Finanzdienstleistungen ohne Erlaubnis (paysafe-Codes; E-Geld; Zahlungsmittel); unerlaubtes Vervielfältigen eines Computerprogramms; Benutzung von mit einer eingetragenen Marke identischen Zeichen im geschäftlichen Verkehr; Aufklärungshilfe.

§ 263 StGB; § 261 StGB; § 46b StGB; § 54 Abs. 1 Nr. 2 KWG; § 143 MarkenG; § 106 UrhG

externe Fundstelle(n): NStZ-RR 2019, 112; StV 2019, 394


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