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BGH 5 StR 482/23, Beschluss vom 13.02.2024 (LG Leipzig)

Verwerfung der Revision als unbegründet.

§ 349 Abs. 2 StPO


BGH 5 StR 482/07, Beschluss vom 20.12.2007 (LG Wuppertal)

Abgrenzung von Vorenthalten von Arbeitsentgelt und Betrug (Beihilfe; besonders schwerer Fall des gewerbsmäßigen Handelns); Strafzumessung bei der Steuerhinterziehung (Steuerhinterziehung „als Gewerbe“).

§ 263 Abs. 1, Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 StGB; § 266a StGB; § 27 StGB; § 2 Abs. 1 StGB; § 370 AO; § 46 StGB; § 53 StGB


BGH 5 StR 481/07, Beschluss vom 20.12.2007 (LG Wuppertal)

Abgrenzung von Vorenthalten von Arbeitsentgelt und Betrug (Beihilfe; besonders schwerer Fall des gewerbsmäßigen Handelns); Strafzumessung bei der Steuerhinterziehung (Steuerhinterziehung "als Gewerbe").

§ 263 Abs. 1, Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 StGB; § 266a StGB; § 27 StGB; § 2 Abs. 1 StGB; § 370 AO; § 46 StGB; § 53 StGB


BGH 5 StR 480/19, Beschluss vom 15.04.2020 (LG Görlitz)

Korrektur der Einziehungsanordnung.

§ 73 StGB


BGH 5 StR 480/07, Beschluss vom 20.12.2007 (LG Wuppertal)

Abgrenzung von Vorenthalten von Arbeitsentgelt und Betrug (Beihilfe; besonders schwerer Fall des gewerbsmäßigen Handelns).

§ 263 Abs. 1, Abs. 3 Satz 2 Nr. 1 StGB; § 266a StGB; § 27 StGB; § 2 Abs. 1 StGB


BGH 5 StR 479/18, Urteil vom 23.01.2019 (LG Dresden)

Betrug (Vermögensschaden; keine Kompensation der Kaufpreiszahlung durch faktische Ermöglichung einer unrechtmäßigen Nutzung; erforderliche Feststellungen zum Irrtum bei massenhaften und gleichförmigen Betrugshandlungen); Erbringen von Finanzdienstleistungen ohne Erlaubnis (paysafe-Codes; E-Geld; Zahlungsmittel); unerlaubtes Vervielfältigen eines Computerprogramms; Benutzung von mit einer eingetragenen Marke identischen Zeichen im geschäftlichen Verkehr; Aufklärungshilfe.

§ 263 StGB; § 261 StGB; § 46b StGB; § 54 Abs. 1 Nr. 2 KWG; § 143 MarkenG; § 106 UrhG

externe Fundstelle(n): NStZ-RR 2019, 112; StV 2019, 394


BGH 5 StR 477/17, Urteil vom 24.10.2018 (LG Braunschweig)

Betrug (konkludente Täuschung; Fehlen eindeutiger Urteilsfeststellungen zum Täuschungsgegenstand; Vertragsauslegung; Empfängerhorizont; Rückvergütung; Innenprovision; „Kick Back“; Täuschung durch Unterlassen; Gewerbsmäßigkeit bei lediglich mittelbarem Vorteilszufluss); einheitliche Tat beim uneigentlichen Organisationsdelikt (Aufbau und der Aufrechterhaltung eines auf Straftaten ausgerichteten „Geschäftsbetriebes“).

§ 263 StGB; § 52 StGB; § 133 BGB; § 157 BGB


BGH 5 StR 476/99, Beschluss vom 10.11.1999 (LG Leipzig)

Gewerbsmäßige Steuerhehlerei; Geldwäsche; In dubio pro reo; Zweifelsgrundsatz; Einziehung

§ 374 Abs. 1 AO; § 261 StGB; § 261 StPO; § 261 Abs. 7 StGB


BGH 5 StR 476/20, Urteil vom 29.04.2021 (LG Hamburg)

Einziehung von Taterträgen (aus der Tat erlangter Vermögenswert; faktische Mitverfügungsmacht); gewerbs- und bandenmäßiger Betrug.

§ 73 StGB; § 263 Abs. 5 StGB


BGH 5 StR 47/22, Beschluss vom 03.08.2022 (LG Hamburg)

Unterbrechung der Hauptverhandlung (Fortsetzungstermin; Verhandlung zur Sache; Verfahrensfragen; unvorhersehbare Ereignisse; Entscheidung über die Unterbrechung des Verfahrens); Selbstleseverfahren(Bezeichnung von Urkunden; umfangreiche Konvolute; Identifizierbarkeit).

§ 229 StPO; § 249 StPO


Abfragedauer: 0,1096 s